Hier könnt ihr Kommentare, Anregungen, Kritik, Wünsche usw. zur Aktion "CARE FOR VIENNA" hinterlassen. Wir versuchen möglichst zeitnah immer zu antworten - zumindest solange, bis wir losfahren.
aus der dynamig der demo heraus wurde heute die die alte mensa (os40) der uni kiel bestzt um ihren unmut über die studierbarkeit aus zu drücken. hier geht es zum blog: http://kielbrennt.blogspot.com/
Mittwoch, 18. November 2009
Denken, reden, handeln...
MITTWOCH, 16 Uhr, Audimax. DemoNachbereitung und ein Blick darüber hinaus.
Weitersagen, Kommen, Ideen einbringen!
Dienstag, 17. November 2009
Wer sagt das? Aber hauptsache erstmal unterstellen oder wie? Eigentlich hatte ich unter anderem auch vor evt. morgen an der StuPa-Sitzung teilzunehmen(wenn vielleicht auch verspätet). Sollte ich bei der nächsten AStA-Sitzung keine Zeit haben, was vorkommen kann, da ich neben Studium, Arbeit und Freundin auch noch ehrenamtliches Engagement auf der Uhr habe, bitte ich dies zu entschuldigen. Aber ich würde wirklich gern teilnehmen.
Also, Ball flachhalten!
Sonntag, 15. November 2009
nur leider wird der herr dann ZUFÄLLIG keinen platz im terminkalender haben...
schade, dabei wollte er doch sooooo gerne auf der gespräcsangebot eingehen
Sonntag, 15. November 2009
Wann wird die CAU Aktiv?!
Samstag, 14. November 2009
Mal abgesehen von diesem gräßlich und unsäglich gegenderten Ausdruck wieder ein Beweis für die arrogante gefühlte Meinungshoheit. Ändert das gefälligst in "Teile der Studentenschaft unterstützen Bildungsstreik", von mir aus sogar Studierendenschaft wenn ihr unbedingt drauf besteht...
Yvonne: Gern nehme ich die Einladung an, sollte mir der Termin passen.
Samstag, 14. November 2009
@ Studieren statt blockieren: ich lade dich hiermit zur nächsten AStA Sitzung ein um mit dir das Thema auszudiskutieren!
Freitag, 13. November 2009
Ich kenne das Programm der Linken als Bundespartei, muss mir den Blödsinn nicht auch noch auf regionaler Ebene antun.
"sondern ist es eher ein selbst schutz reflex eines bürgerlichen systems" Danke für den Lacher, you made my day. Klar das ist natürlich der einzige Grund dafür das linksextremistische verfassungsfeindliche Gruppen beobachtet werden. Tut mir leid aber mit dieser Aussage hast Du Dein eigenes dogmatisch-unverbesserliches Denken gezeigt. Dies hatte ich schon vermutet, danke für die Bestätigung, damit schließt Du Dich selbst aus jeglicher objektiven Diskussion aus.
Extremismus jeglicher Art sollte bekämpft werden, aber Du zeigst mal wieder die "Blindheit auf dem Linken Auge"
Als Liberaler würde ich NPD und DKP lieber heute als morgen verbieten lassen.
Und solange der AStA eben diese Personalie nicht ändert besitzt er keine Glaubwürdigkeit.
Freitag, 13. November 2009
1. nun, dann ist dein argument ja hinfällig, wenn du dich nicht einmal mit deinem ideologischen gegner auseinandersetzen willst. und ja, es stimmt, daß die dkp und die sdaj unter verfassungsschutz stehen, was aber eher daran liegt, daß diese organisation offen gegen die fdgo predigen (s. jedes mögliche ndp-video), sondern ist es eher ein selbst schutz reflex eines bürgerlichen systems...und weiterhin gilt: nur weil er mitglied ist, heißt das nicht, daß er die gesinnung ohne jeden einspruch teilt.
2. du bist kein mitglied, weil ich dann die diskussion im stupa bekannt geworden wäre (außerdem spricht dein 2. satz in diesem abschnitt dagegen). vernünftige mitglieder ist subjektiv, erkläre doch bitte diesen begriff.ich kann schohn verstehen, daß das gästebuch eine gewissen anonymität bietet, dennoch ist es nicht der richtige ort um diskussionen auszutragen, dafür sind plena oder ähnliches da. deswegen sollte man dort auch hingehen, wenn man seine meinung sinnvoll vertreten will...
Freitag, 13. November 2009
1. Nein(ehrlich gesagt interessiert mich das Programm der Linken HSG auch nicht und subjektiv würde ich dort bestimmt Dinge finden die gegen die FDGO sind), aber schon mal das Programm der DKP gelesen? Oder einen Verfassungsschutzbericht in denen DKP, SDAJ usw. erwähnt werden in denen euer kommunistischer "Freund" bekennendes Mitglied ist? Außerdem verdrehst Du die Tatsachen, die DKP ist ebenfalls offen gegen die FDGO. Ich glaube Du hast es nicht verstanden:
I. Stell dir einen Referatsleiter des Referats für politsche Bildung vor. Dieser ist Mitglied einer beliebigen demokratisch gesinnten HSG udn für diese als Vertreter dort.
II. Dennoch ist er privat bekennendes Mitglied einer rechtsextremistischen Partei/Organisation/Kameradschaft, wie auch immer.
III. Würdest Du damit kein Problem haben?
IV. Jetzt ersetzt Du rechts- durch linksextremistisch. Ok?
Die Transferleistung überlasse ich Dir, aber verstehst Du jetzt was ich meine?
2. Wer sagt Dir eigentlich das ich dort nicht Mitglied bin, oder ob ich das nicht evt. schon getan habe und in Zukunft auch weiterhin tun werde? Oder vielleicht hatte ich bisher auch noch nicht das Bedürfnis, weil AStA und StuPa in den vergangenen Semestern mit vernünftigen Mitgliedern vernünftig gehandelt hat? Such Dir aus was Dir am Besten gefällt.
Freitag, 13. November 2009
1. ja und? die npd ist offen gegen die fdgo, aber hast du nun einen punkt auf dem program der linken hsg gefunden, der gegen diese fdgo spricht?
2. du hast meine zweite frage ebenfalls nicht beantwortet!
Freitag, 13. November 2009
Psychogast, es geht mir nicht um eine Reduzierung auf einzige Personalien, aber dennoch bedenke, glaubst Du der AStA wird ernst genommen wenn er mit Extremisten zusammenarbeitet? Mitgliedschaft in solchen Organisationen sind meiner Meinung nach schon ein klarer Hinweis auf eine extremistische Gesinnung. Ich bin selbst für einen starken AStA der die Belange aller Studenten repräsentiert, mit demokratischen Mitteln. Ich glaube kaum das Du kein Problem damit hättest ein NPD-Mitglied als Referatsleiter für politische Bildung im AStA zu haben, oder?
Freitag, 13. November 2009
1. hast du den beitrag von toby mal genau gelesen?es geht nicht darum, den asta auf eine person zu reduzieren. blo0e mitgliedschaft in solchen vereiunen rechtfertigt keinen generalverdacht. welchen punkt hat die linke HSG (!) auf ihrem programm, der gegen die fdgo verstößt?
2. wieso kommst du nicht mal zu ner asta- oder stupa-sitzung und stellst deine ideen zur disposition?
Freitag, 13. November 2009
Endlich mal eine in Großteilen sinnvoller Beitrag. Dennoch muss ich Dir in ein paar Details widersprechen
Ich bezog mich mit Kritik an Extremisten nicht auf die Linke HSG im Allgemeinen. Zwar ist mir die SED-Nachfolgepartei mehr als zuwider aber dennoch zumindest in Großteilen demokratisch(Teile wie Kommunistische Plattform mal ausgeschlossen). Aber: Ihr habt einen Vertreter im AStA der Mitglied in vom Verfasungsschutz beobachteten und als linksextremistisch eingestuften Vereinigungen ist, und nicht nur einer! Willst Du das wirklich verteidigen? Sollte eben die Linke nicht als Mehrheitsgeber benötigt werden, würde ich mir Eure Koaliationspolitik noch mal stark überdenken! Was meinst Du wie groß der Aufschrei wäre, hätten wir eine Koalition inclusive RCDS, LHG und dort wäre einer der Referatsinhaber Mitglied in einer Kameradschaft oder der NPD? Und bitte komm nicht mit dem Argument, das könne man nicht vergleichen. Extremismus jeglicher Couleur ist wider die FDGO. Die Extrem Linke und Recht sind "zutiefst undemokratisch" wie Du es nanntest!
Ich hatte an der Arbeit des AStA bisher nichts auszusetzen, aber so etwas lässt mich nur mit dem Kopf schütteln. Gleichzeitig kann ich schwer nachvollziehen wie Du Hörsalbesetzungen rechtfertigen willst bei denen willige Studenten vom Studieren abgehalten werden. Willst Du es wirklich mit Solidarität rechtfertigen? Das ist wieder eine sehr einseitige Art und Weise der Solidarität. Mir tun dann eher dir Leute leid, die nicht ihr Recht auf Bildung erhalten. Dies kann nicht im Sinne einer Studentenvertretung sein. Außer sie sieht sich nicht als Vertretung aller Studenten.
Freitag, 13. November 2009
Ich finde es wirklich schade, wie hier der AStA auf die Biographie eines einzelnen Mitglieds und auf eine einzelne Aktion reduziert wird, ohne das große Ganze zu sehen - sowohl in der Kieler Hochschulpolitik, wie in die der europäischen und bundesdeutschen Bildungspolitik.
Die Unterstützung gesellschaftlicher Gruppierungen vom Ausschluss anderer Gruppierungen abhängig zu machen ist in meinen Augen zutiefst undemokratisch und zeugt von einem falschen Verständnis der Funktionsweise unserer Gesellschaft. Der AStA versucht inklusiv zu arbeiten und ich bin stolz, dass wir Leute aus dem gesamten politischen Spektrum haben. Die Linke HSG ist auch nicht als Mehrheitsgeber in Bord geholt worden (einfach mal die Mandate nachzählen), sondern weil wir eben inklusive arbeiten wollen.
Studentische Interessenvertretung ist keine Frage von links oder rechts, sondern einfach von guten Lösung, die das Studium studierbar macht und uns Studierenden die Möglichkeit gibt zu kritischen und mündigen Bürgern heranzuwachsen, die in der Lage sind die wissenschaftliche Methode seriös anzuwenden. Ebenso muss Jugendlichen aus allen sozialen Schichten die Möglichkeit geboten werden an akademischer Bildung teilzunehmen, sowohl aus ethischen, wie aus rein pragmatischen Gründen. Dies sehen wir aus guten Gründen durch die aktuelle Richtung der europäischen Bildungspolitik massivst gefährdet. Deshalb setzten wir uns für eine Verbesserung ein, oder zumindest erstmal über eine ernsthafte öffentliche Diskussion, die zurzeit leider zu vermissen ist.
Ob Streiks bzw. Blockaden der richtige Weg sind, um Veränderungen im Bildungssystem anzuregen und evtl. sogar durchzusetzen, ist eine ganz andere Frage und hat absolut nichts mit der politischen, persönlichen Ausrichtung der AStA-Mitglieder zu tun. Es ist nicht zu bestreiten, dass Blockaden ein großes Presseinteresse erzeugen und so eine Leinwand für die öffentliche Diskussion sein können. Es ist natürlich ärgerlich, wenn andere Studierende so von ihrem Studium abgehalten werden, allerdings sollte man da auch mal in sich gehen und nachdenken, ob diese "mir ist alles egal, ich zieh mein Ding durch"-Einstellung nicht gerade das Problem hier ist. Ja, nicht nur in der Diskussion um die Bildung, sondern im gesamten politischen System der Bundesrepublik, dass langsam den demokratischen Heldentod stirbt, da immer mehr Egaliskis sich mehr für die nächsten zehn Minuten in der CampusSuite interessieren, aber nicht für ihre eigene Zukunft, noch die ihrer MitbürgerInnen oder gar ihrer Nachkommen.
Wir sind da alle gerne jederzeit zu einem Dialog bereit - sowohl in den Sitzungen von StuPa und AStA, die hochschulöffentlich sind, wie auch gerne bilateral. Da geben wir gerne einen Kaffee aus und wollen dann ruhig und vernünftig über das Thema diskutieren. Aber so annoym und indirekt, wie in diesem Gästebuch ist uns jetzt langsam zu blöde. Demokratie lebt vom offenen Dialog und nicht von annonymen Anfeindungen.
Freitag, 13. November 2009
Wer sagt denn das ich dies nicht tue?
Dein Vergleich hinkt außerdem gewaltig. Vergleiche einmal die politischen Aufträge/Mandate von Abgeordneten mit denen von Studentenvertretern, dann verstehst Du was ich meine.
Und ich bin auch absolut kein Feind von gemäßigten linken Parteianhängern, aber ich wiederhole mich gerne: Extremisten haben in der Vertretung der Studenten nichts verloren! Und solange dies nicht geändert wird haben die gemäßigten Linken jeglichen Anspruch auf Unterstützung verloren!
Freitag, 13. November 2009
@studieren stat blockieren:
wenn du von deinen demokratischen (wie zB die StuPa-Wahl, ich hoffe doch du weißt, was das StuPa ist) und basisdemokratischen (eigenes Engagement in Arbeitskreisen, Fachschaft, Plena...) Grundrechten keinen Gebrauch machst, haste selbst schuld.
du sagst ja auch net, daß dir die Bundesregierung nicht vertritt, nur weil du anderer Meinung bist als sie.
Freitag, 13. November 2009
Tja Extremist ist Extremist, ob rechter Idiot oder linker Idiot. NPD und DVU gehören genau so verboten wie DKP oder MLPD.
Guter Rat an den AStA diese Personalie auszutauschen, vielleicht kann man Euch dann wieder ernst nehmen.
Freitag, 13. November 2009
ich protetiere hiermit auf´s äußerste mit nazis in eine schublade gesteckt zu werden
Freitag, 13. November 2009
Hm vielleicht solltest Du dann noch einmal nachlesen wie man politischen Extremismus definiert. Aber wie immer wird bei jeglichem Gegenwind den das linke Lager bekommt sofort die Nazi/Faschismus- keule rausgeholt.
Ich will hier nur klarmachen das ich kein Problem mit dem Zweck der Aktionen in Deutschland habe. Selbstverständlich hat das Bildungssystem genug Baustellen. Doch so ein Zweck heiligt eben nicht die Mittel. Und andere vom Studieren abzuhalten in dem man Hörsäle besetzt ist das allerletzte. Versteht ihr das man sich damit nicht solidarisieren will?,
Aber solange im AStA in Kiel Extremisten sitzen hat er sowieso jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Ich bin entsetzt das sich Jusos und FaLi einen solchen Mehrheitsgeber angelacht haben. Ich bin gegen Extremismus jeglicher politischer Couleur, für mich ist das das gleiche als hättet ihr einen NPD-Mann dort sitzen!
Diesem dann auch noch das Referat für politische Bildung zuzuschachern macht jegliche folgende politische und hochschulpolitische Äußerung des AStA zur Farce.
Vernünftige Aktionen würde ich sogar unterstützen solange diese nicht auf Kosten von Studierenden gehen oder wenn man sich nicht mit Blockierern solidarisiert!
Unterhaltet Euch doch mal mit Studenten deren Veranstaltungen aufgrund von Besetzern ausgefallen sind. Man kann doch keine Bildung fordern und diese dann gleichzeitig anderen verweigern!
Freitag, 13. November 2009